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maiyko
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🍲 Atıştırmalık · 2 yaş

Weiche Karotten-Kartoffel-Puffer aus dem Ofen — ein bunter Fingersnack für 2 Jahre

Weiche, gebackene statt frittierte Puffer aus geriebener Kartoffel und Karotte. Ein bunter, sättigender Snack, den dein zweijähriges Kind selbst halten und essen kann.

⏱ 40 Min. 🍽 2 Portion 🔥 110 kcal

⚠️ Enthält Allergene: egg

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    Heize den Ofen auf 190 °C vor und lege ein Blech mit Backpapier aus.

  2. 2

    Reibe die gekochte Kartoffel und die Karotte fein und gib sie in eine Schüssel.

  3. 3

    Füge das Ei, das Reismehl und die gehackte Petersilie hinzu; verrühre alles zu einer weichen, formbaren Masse.

  4. 4

    Forme mit feuchten Händen kleine, flache Puffer und verteile sie auf dem Blech; beträufle sie oben mit etwas Olivenöl.

  5. 5

    Backe sie 20-25 Minuten, bis sie unten leicht goldgelb sind, sodass die Mitte weich bleibt.

  6. 6

    Warm servieren. Reiche sie deinem zweijährigen Kind in fingerdicken Streifen und immer unter Aufsicht; wenn du sie zum ersten Mal anbietest, beginne mit einem kleinen Stück.

🌱 Warum ist es nahrhaft?

Weich gebacken vereinen diese Puffer den natürlichen Geschmack von Kartoffel und Karotte, und weil man sie halten kann, können sie die Selbstess-Fähigkeit deines Kindes unterstützen. Karotte liefert Beta-Carotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt, während das Ei Eiweiß beisteuert. Backen statt Frittieren macht den Snack leichter und gut verdaulich.

Maiykos Notiz

Sie ohne zugesetztes Salz zuzubereiten hilft deinem Kind, den natürlichen Geschmack von Gemüse zu entdecken; halte die Konsistenz weich und altersgerecht. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient der Information; triff Entscheidungen zur Ernährung und Gesundheit deines Babys in Absprache mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt.

Nährwerte pro Portion

110

kcal

4 g

Eiweiß

15 g

Kohlenhydrate

5 g

Fett

2 g

Ballaststoffe

Lebensmittel in diesem Rezept

⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.

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