🍲 Püre · 7+ ay
Erfrischendes Melonenpüree — saftiger Sommergeschmack ab 7 Monaten
Ein feines Melonenpüree ohne Kochen, an heißen Sommertagen leicht gekühlt serviert — für Babys ab 7 Monaten: ein einfaches, natürliches und praktisches Saisonrezept.
Zutaten
- 200 g reife Melone (geschält, entkernt)
Zubereitung
- 1
Wasche die Melone gründlich mit viel Wasser; schäle sie und entferne den Kernbereich vollständig.
- 2
Schneide das reife, weiche Fruchtfleisch in kleine Würfel.
- 3
Püriere die Würfel, bis sie ganz glatt sind; die Melone sollte gründlich zerdrückt sein und eine fließende Konsistenz haben.
- 4
Streiche das Püree durch ein feines Sieb, damit keine Fasern zurückbleiben.
- 5
Lass das Püree in einem abgedeckten Behälter 20-30 Minuten im Kühlschrank ruhen; nimm es vor dem Servieren einige Minuten heraus. Es soll kühlschrankkühl und leicht erfrischend sein — niemals eiskalt.
- 6
Biete beim ersten Versuch 1-2 Teelöffel an und beobachte 3 Tage lang, ohne ein anderes neues Lebensmittel einzuführen.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Mit ihrem hohen Wassergehalt und als Quelle von Vitamin C und Kalium kann Melone die Flüssigkeitszufuhr und Ernährung deines Babys im Sommer unterstützen. Dank ihrer weichen Textur lässt sie sich in der Beikostzeit leicht ganz glatt pürieren. Ihr natürliches Aroma kann ein sanfter Schritt beim Entdecken neuer Geschmäcker sein.
Maiykos Notiz
Bei Maiyko setzen wir auch auf dem Teller deines Babys auf Einfachheit und Natürlichkeit: Wähle nach Möglichkeit reife, duftende Melonen der Saison. Mit derselben Sorgfalt wählen wir GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle für Lätzchen, die zarte Haut berühren. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient nur der Information; triff Entscheidungen zur Ernährung und Gesundheit deines Babys gemeinsam mit eurem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
35
kcal
1 g
Eiweiß
8 g
Kohlenhydrate
0 g
Fett
1 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.