🍲 Püre · 6+ ay
Kürbispüree — ein weiches, natürlich süßes Herbstgemüse ab 6 Monaten
Ein weiches, natürlich süßes Kürbispüree für Babys, die 6 Monate alt geworden sind. Nur aus Kürbis und ohne Zusätze; eine sanfte Einführung in die Beikost mit diesem nahrhaften Herbstgemüse.
Zutaten
- 1 Tasse Kürbis (geschält, entkernt, gewürfelt)
- 2-3 Esslöffel Trinkwasser (für die Konsistenz)
- 1-2 Esslöffel Muttermilch oder Säuglingsnahrung (optional, um die Textur zu lockern)
Zubereitung
- 1
Wasche den Kürbis; schäle ihn, entferne die Kerne und schneide ihn in kleine Würfel.
- 2
Dämpfe die Würfel oder gare sie in wenig Wasser, bis sie weich genug sind, um sie mit der Gabel leicht zu zerdrücken (etwa 10 Minuten).
- 3
Gieße den gegarten Kürbis ab und lass ihn etwas abkühlen.
- 4
Zerdrücke ihn mit der Gabel oder dem Mixer zu einer glatten Konsistenz.
- 5
Verdünne mit etwas Trinkwasser, Muttermilch oder Säuglingsnahrung, passend zu der Textur, die dein Baby gewohnt ist.
- 6
Sobald es lauwarm ist (niemals heiß), reiche es in kleinen Löffeln.
- 7
Wenn du es zum ersten Mal anbietest, führe es 3 Tage lang allein ein und beobachte die Reaktionen deines Babys.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Kürbis ist ein leicht verdauliches Gemüse, reich an Ballaststoffen und Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A. Seine natürliche Süße kann deinem Baby helfen, sich an neue Geschmäcker zu gewöhnen. Seine weiche Textur macht ihn zu einer sanften Wahl für 6 Monate alte Babys, die gerade mit Beikost beginnen.
Maiykos Notiz
Bei Maiyko lieben wir saisonale, natürliche Zutaten ohne Zusätze; möge der Herbstkürbis ein warmer erster Geschmack für dein Kleines sein. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient nur zur Information; triff Entscheidungen über die Ernährung und Gesundheit deines Babys in Absprache mit deinem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
32
kcal
1 g
Eiweiß
7 g
Kohlenhydrate
0 g
Fett
1 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.