🍲 Püre · 6+ ay
Kürbispüree — ein seidig-weicher, süßer Start ab 6 Monaten
Mit seiner natürlichen Süße und seidigen Textur gehört Kürbis zu den beliebtesten ersten Geschmäckern für Babys, die mit der Beikost beginnen. Dieses gedämpfte und pürierte Rezept ist für Babys ab 6 Monaten gedacht.
Zutaten
- 200 g Kürbis
- 2-3 EL abgekochtes, abgekühltes Wasser
- 2-3 Tropfen kaltgepresstes Olivenöl (optional)
Zubereitung
- 1
Den Kürbis waschen, schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- 2
Die Würfel 15-20 Minuten dämpfen, bis sie sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lassen.
- 3
Den gegarten Kürbis pürieren oder durch ein feines Sieb streichen, bis er ganz glatt ist.
- 4
Die Konsistenz mit abgekochtem, abgekühltem Wasser anpassen; ein etwas flüssigeres Püree erleichtert anfangs das Schlucken.
- 5
Nach Belieben ein paar Tropfen kaltgepresstes Olivenöl unterrühren.
- 6
Bei Zimmertemperatur mit einem kleinen Babylöffel servieren; Reste höchstens 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Kürbis ist reich an Beta-Carotin, einer Vorstufe von Vitamin A, und kann die Entwicklung von Augen und Immunsystem deines Babys unterstützen. Seine Ballaststoffe können die Verdauung sanft begleiten. Dank natürlicher Süße und seidiger Textur gehört er zu den am leichtesten angenommenen ersten Geschmäckern beim Beikoststart.
Maiykos Notiz
Beim Einführen eines neuen Lebensmittels kannst du die 3-Tage-Regel anwenden: Probiere Kürbis zuerst allein, dann kombiniert mit anderen Gemüsesorten. Bei Maiyko sind wir auch beim Essen sanft zur zarten Haut deines Babys — unsere Lätzchen aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle sind genau für diese Momente gemacht. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient der Information; Entscheidungen zu Ernährung und Gesundheit deines Babys triffst du am besten mit deinem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
35
kcal
1 g
Eiweiß
7 g
Kohlenhydrate
1 g
Fett
2 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.