🍲 Püre · 6+ ay
Karottenpüree — Ein seidiger, natürlich süßer erster Geschmack für 6+ Monate
Mit ihrem süßen Geschmack und ihrer zarten Textur ist die Karotte einer der beliebtesten ersten Geschmäcker, wenn Ihr Baby zur festen Nahrung übergeht. Ein seidiges Püree ab 6 Monaten, nur aus einfachen, natürlichen Zutaten.
Zutaten
- 100 g Karotte (frisch, geschält und klein gewürfelt)
- 50 ml gefiltertes Trinkwasser (für die Konsistenz)
- 2 Tropfen Olivenöl (optional)
Zubereitung
- 1
Die Karotte gut waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
- 2
In wenig Wasser oder im Dampf 12-15 Minuten garen, bis sie weich genug ist, um sie leicht mit einer Gabel zu zerdrücken.
- 3
Abgießen und einen Teil des Kochwassers für die Konsistenz aufbewahren.
- 4
Die Karotte glatt zerdrücken oder pürieren und bei Bedarf das aufbewahrte Wasser nach und nach zugeben.
- 5
Wenn das Püree lauwarm ist, nach Wunsch einen oder zwei Tropfen Olivenöl hinzufügen und frisch servieren.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Karotten sind reich an Beta-Carotin (einer Vorstufe von Vitamin A) und können die Seh- und Immungesundheit unterstützen. Ihre natürliche Süße kann es Ihrem Baby erleichtern, neue Geschmäcker anzunehmen, während die seidige Textur ab 6 Monaten einen sanften Einstieg in feste Nahrung bietet. Ihre Ballaststoffe können zudem die Verdauung unterstützen.
Maiykos Notiz
Bei Maiyko legen wir Wert auf Schlichtheit und Natürlichkeit auf dem Teller Ihres Babys; wählen Sie nach Möglichkeit frische, kräftig gefärbte Karotten der Saison. Dass wir für die Lätzchen, die empfindliche Haut berühren, GOTS-zertifizierte Bio-Baumwolle wählen, gehört zur selben Sorgfalt. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient nur der Information; treffen Sie Entscheidungen zur Ernährung und Gesundheit Ihres Babys in Absprache mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
41
kcal
1 g
Eiweiß
7 g
Kohlenhydrate
1 g
Fett
2 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.