🍲 Püre · 7+ ay
Erstes Zucchini-Püree — ein sanfter, leichter sommerlicher Gemüse-Einstieg für 7+ Monate
Ein Zucchini-Püree aus einer einzigen Zutat, dampfgegart bis zu seidiger Textur, um in der Beikost mildes Gemüse kennenzulernen. Nur aus frischer Zucchini.
Zutaten
- 1 kleine Frische Zucchini (geschält, kerniges Inneres entfernt)
- 2-3 Esslöffel Abgekochtes, abgekühltes Wasser
Zubereitung
- 1
Wasche die Zucchini, schäle die dünne Schale und schneide sie in kleine Scheiben oder Würfel.
- 2
Dünste sie sanft bei niedriger Hitze mit etwas abgekochtem, abgekühltem Wasser, bis sie weich genug ist, um sich leicht mit einer Gabel zu zerdrücken.
- 3
Lass sie etwas abkühlen; zerdrücke sie dann gut mit einer Gabel oder püriere sie glatt.
- 4
Gib bei Bedarf nach und nach etwas Kochwasser hinzu, bis die Konsistenz erreicht ist, die dein Baby mag.
- 5
Serviere, sobald du sicher bist, dass es lauwarm ist; beginne beim ersten Probieren mit ein paar Löffeln.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Mit ihrer weichen Textur und dem sehr milden Geschmack ist Zucchini eine sanfte Option, um in der Beikost Gemüse kennenzulernen. Dank ihres hohen Wassergehalts nimmt sie dampfgegart eine seidige, leicht zu schluckende Konsistenz an und kann an heißen Sommertagen eine leichte Mahlzeit sein. Da es aus einer einzigen Zutat zubereitet wird, passt es auch zum Ansatz, neue Geschmäcker einzeln einzuführen.
Maiykos Notiz
Bei Maiyko glauben wir, dass der Beikostweg mit geduldigen, einfachen Schritten und viel Liebe vorangehen sollte. Ein milder Gemüsegeschmack fühlt sich für manche Babys beim ersten Versuch vertraut an, für andere nach ein paar Wiederholungen. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient nur zur Information; triff Entscheidungen über die Ernährung und Gesundheit deines Babys in Absprache mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
20
kcal
1 g
Eiweiß
4 g
Kohlenhydrate
0 g
Fett
1 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.