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maiyko
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🍲 Ek Gıda Başlangıcı · 6+ ay

Karotten-Apfel-Babypüree (ab 6. Monat)

Ein sanftes Püree aus saisonalen Karotten und süßen Äpfeln – der ideale Start für dein Baby in die Beikost. Ohne Salz, Zucker oder Zusätze, nur mit zwei natürlichen Zutaten.

⏱ 20 Min. 🍽 1 Portion 🔥 80 kcal

⚠️ Enthält Allergene: keine

Zutaten

Zubereitung

  1. 1

    1) Karotten gründlich waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.

  2. 2

    2) Apfel waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.

  3. 3

    3) Die gewürfelten Karotten in einen Topf geben, mit Wasser knapp bedecken und etwa 10 Minuten weich kochen.

  4. 4

    4) Ohne das Wasser abzugießen die Apfelstücke hinzufügen und weitere 3–4 Minuten mitkochen.

  5. 5

    5) Den Topf vom Herd nehmen, die Mischung durch ein Sieb streichen oder im Mixer pürieren, bis eine glatte Konsistenz entsteht.

  6. 6

    6) Das Püree in eine Schüssel geben und abkühlen lassen, dann kannst du es deinem Baby füttern.

🌱 Warum ist es nahrhaft?

Dieses Püree unterstützt dank des Beta-Carotins aus Karotten die Entwicklung der Augen und des Immunsystems. Der Apfel bringt natürliche Süße und hilft deinem Baby, den Geschmack von Obst kennenzulernen. Die Ballaststoffe aus Karotte und Apfel fördern die Verdauung der Kleinen und beugen Verstopfung vor. Durch die geringe Anzahl an Zutaten ist das Risiko für Allergene niedrig – ein sicherer Start in die Beikost.

Maiykos Notiz

Dieses Rezept passt perfekt zur Philosophie von Maiyko – einfach, natürlich und ohne Salz – für Babys, die neu in der Beikost sind. Karotten und Äpfel liefern die höchsten Nährstoffe, wenn sie frisch und saisonal bezogen werden. Wir empfehlen, jede neue Zutat einzeln einzuführen und die 3-Tage-Regel zu beachten, um mögliche allergische Reaktionen zu beobachten.

Nährwerte pro Portion

80

kcal

1 g

Eiweiß

18 g

Kohlenhydrate

1 g

Fett

4 g

Ballaststoffe

Lebensmittel in diesem Rezept

⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.

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