🍲 Ek Gıda Başlangıcı · 6+ ay
Erstes Birnenpüree — ein sanfter, von Natur aus süßer Einstieg für 6+ Monate
Ein Birnenpüree aus einer einzigen Zutat, seidig und leicht verdaulich für Babys, die gerade mit Beikost beginnen. Nur aus reifer Birne; die sanfte Süße kommt aus der Frucht.
Zutaten
- 1 Stück Reife, weiche Birne
- 2-3 Esslöffel Abgekochtes, abgekühltes Wasser
Zubereitung
- 1
Wasche die Birne gut, schäle sie, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in kleine Stücke.
- 2
Dünste die Stücke sanft bei niedriger Hitze mit etwas abgekochtem, abgekühltem Wasser, bis sie sehr weich sind und sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lassen.
- 3
Lass sie etwas abkühlen; zerdrücke sie dann gut mit einer Gabel oder püriere sie glatt.
- 4
Gib bei Bedarf nach und nach etwas Kochwasser hinzu, bis die Konsistenz erreicht ist, die dein Baby mag.
- 5
Serviere, sobald du sicher bist, dass es lauwarm ist; beginne beim ersten Probieren mit ein paar Löffeln.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Mit ihrer weichen Textur und natürlichen Süße ist die Birne beim Übergang zur Beikost eine sanfte Obstoption und kann deinem Baby Ballaststoffe und eine leichte Energiequelle bieten. Ihre seidige Konsistenz ist ein weicher Start für Babys, die sich an das Füttern mit dem Löffel gewöhnen. Da es aus einer einzigen Zutat zubereitet wird, passt es auch zum Ansatz, neue Geschmäcker einzeln einzuführen.
Maiykos Notiz
Bei Maiyko glauben wir, dass der Beikostweg mit einfachen, geduldigen Schritten und viel Liebe vorangehen sollte. Jedes Baby gewöhnt sich in seinem eigenen Tempo an neue Geschmäcker. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient nur zur Information; triff Entscheidungen über die Ernährung und Gesundheit deines Babys in Absprache mit deiner Kinderärztin oder deinem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
57
kcal
0 g
Eiweiß
15 g
Kohlenhydrate
0 g
Fett
3 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.