🍲 Ek Gıda Başlangıcı · 6+ ay
Apfelpüree — ein natürlich süßes, seidig-weiches erstes Rezept ab 6 Monaten
Mit seiner natürlichen Süße und zarten Textur gehört der Apfel zu den beliebtesten ersten Geschmäckern für Babys, die mit der Beikost beginnen. Dieses gedämpfte und glatt pürierte Rezept ist für Babys ab 6 Monaten gedacht.
Zutaten
- 1 mittelgroß Apfel
- 2-3 EL abgekochtes, abgekühltes Wasser
Zubereitung
- 1
Den Apfel waschen, schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden.
- 2
Die Würfel 10-12 Minuten dämpfen, bis sie sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lassen.
- 3
Den gegarten Apfel pürieren oder durch ein feines Sieb streichen, bis er ganz glatt ist.
- 4
Die Konsistenz mit abgekochtem, abgekühltem Wasser anpassen; ein etwas flüssigeres Püree erleichtert anfangs das Schlucken.
- 5
Bei Zimmertemperatur mit einem kleinen Babylöffel servieren.
- 6
Reste höchstens 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahren; vor dem erneuten Servieren auf Zimmertemperatur bringen.
🌱 Warum ist es nahrhaft?
Der Apfel ist eine Quelle für Vitamin C und sanfte Ballaststoffe; das enthaltene Pektin kann die Verdauung deines Babys behutsam unterstützen. Dank seiner natürlichen Süße gehört er zu den am leichtesten angenommenen ersten Geschmäckern beim Beikoststart. Das Dämpfen macht die Textur weich und bewahrt zugleich den natürlichen Geschmack.
Maiykos Notiz
Beim Einführen eines neuen Lebensmittels kannst du die 3-Tage-Regel anwenden: Probiere den Apfel zuerst allein, dann kombiniert mit Früchten wie Birne oder Banane. Bei Maiyko sind wir auch beim Essen sanft zur zarten Haut deines Babys — unsere Lätzchen aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle sind genau für diese Momente gemacht. Gesundheitshinweis: Dieser Inhalt dient der Information; Entscheidungen zu Ernährung und Gesundheit deines Babys triffst du am besten mit deinem Kinderarzt.
Nährwerte pro Portion
45
kcal
0 g
Eiweiß
11 g
Kohlenhydrate
0 g
Fett
2 g
Ballaststoffe
Lebensmittel in diesem Rezept
⚕️ Dieses Rezept dient der allgemeinen Information. Der richtige Zeitpunkt für die Umstellung auf neue Lebensmittel und das Allergierisiko sind von Baby zu Baby unterschiedlich – fragen Sie Ihren Kinderarzt.